Christstollen
Die Geschichte des Dresdner Stollens
Ursprünglich galt der Stollen als sinnbildliche Darstellung eines in weiße Windeln gewickelten Christkindes Striezel. So wurde das traditionsreiche Gebäck, welches dem Dresdner Striezelmarkt den Namen gab, erstmals 1474 in der Stadtchronik erwähnt. Nach kirchlichem Dogma durfte der dresdner Christstollen damals nur aus Mehl, Hefe und Wasser hergestellt werden.
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