Hoffnung ist das schönste Geschenk - Weihnachten: Mit einer Spende kann man Menschen in Not unterstützen

  • Hoffnung geben und Menschen in Not helfen: Spenden sind oft eine sinnvolle Alternative zu manch überflüssigem Geschenk.
    Hoffnung geben und Menschen in Not helfen: Spenden sind oft eine sinnvolle Alternative zu manch überflüssigem Geschenk.
    © djd/Aktion Deutschland hilft/Thorsten Thor
  • (djd). Weihnachten ist nicht nur das Fest der Familie, sondern auch der Hoffnung und der Nächstenliebe. Was liegt also näher, als gerade in dieser Zeit an Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht? Viele möchten zu Weihnachten für gemeinnützige und karitative Zwecke spenden. In zahlreichen Familien ist es mittlerweile sogar ein guter Brauch, unter den Erwachsenen komplett auf Präsente zu verzichten und stattdessen Menschen in Not zu unterstützen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan: Angesichts der Vielzahl an Angeboten und Spendenaufrufen fällt es schwer, die richtige Entscheidung für eine seriöse und vertrauenswürdige Organisation zu treffen. Einige grundlegende Kriterien können dabei helfen.

    Auf transparente und nachprüfbare Berichte achten

    Kommt meine Spende bei notleidenden Menschen vor Ort sicher an? Und wird das Geld sinnvoll verwendet? Vor der Entscheidung für einen Spendenempfänger sollte man prüfen, wie umfassend und transparent die jeweilige Organisation informiert. Wird offen kommuniziert, welcher Anteil der Spenden für Information, Werbung und die Verwaltung benötigt wird? Seriöse Organisationen wie "Aktion Deutschland Hilft" beispielsweise sind bemüht, ihre Ausgaben gering zu halten. Doch erst durch diese Kosten können die professionelle Verwaltung der Gelder sowie Qualitätsprüfungen gewährleistet werden, damit die Spenden dort ankommen, wo sie wirklich benötigt werden. Der Prozentsatz zur Deckung der Betriebs- und Aktionskosten liegt bei dem Bündnis derzeit bei maximal 13 Prozent - 87 Prozent oder mehr fließen direkt in die Arbeit für notleidende Menschen. Bei den Hilfseinsätzen nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind es voraussichtlich über 90 Prozent.

    Spendenspiegel helfen bei der Orientierung

    Neben den eigenen Reports können sich Spender aber auch daran orientieren, ob sich Organisationen von unabhängiger Seite regelmäßig überprüfen und zertifizieren lassen. Der Deutsche Spendenrat e. V. oder das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) etwa vergeben anerkannte Zertifikate, die seriöses Arbeiten bescheinigen. Auch das Bündnis hat diese Siegel erhalten. Mehr als 20 renommierte deutsche Hilfsorganisationen kümmern sich unter dem gemeinsamen Dach um die Akuthilfe, ob nach dem Hochwasser 2021 in Deutschland oder nach der Erdbebenkatastrophe Mitte August in Haiti. Tipp: Wer eine Spende verschenken und gleichzeitig ein Präsent zur Übergabe in Händen halten möchte, kann unter www.aktion-deutschland-hilft.de eine persönliche Geschenkurkunde gestalten und damit einem lieben Menschen eine besondere Freude machen. Die Urkunde wird umgehend nach der Spende per E-Mail zugeschickt.


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