Jedes Brett ein Unikat: Edle Küchenutensilien aus dem Spessart zu Weihnachten verschenken

  • Gegen das intensive Aroma, beispielsweise von Zwiebeln oder Knoblauch, hilft es, das Schneidebrett mit Natron abzureiben und dann mit heißem Wasser abzuwaschen.
    Gegen das intensive Aroma, beispielsweise von Zwiebeln oder Knoblauch, hilft es, das Schneidebrett mit Natron abzureiben und dann mit heißem Wasser abzuwaschen.
    © djd/Spessartbrett.de
  • (djd). Die Küche ist der Ort der Selbstverwirklichung. Hier werden kulinarische Köstlichkeiten gezaubert, appetitanregende Aromen kreiert und der Gaumengenuss in geselliger Runde gefeiert. Begeisterte Hobbyköche legen dabei nicht nur viel Wert auf erstklassige Zutaten, sondern auch auf hochwertige und robuste Küchenutensilien, die die Zubereitung oder das Anrichten der Speisen erleichtern.

    Für jedes Brett ein neuer Baum

    Mit schön gemaserten Schneide-, Servier- oder Tapasbrettern aus Vollholz macht man den Kochfans deshalb eine große Freude. Die "Spessart-Bretter" beispielsweise sind echte Unikate, denn sie werden Stück für Stück einzeln im Spessart gefertigt. Franklin Zeitz, Erfinder der edlen Küchenaccessoires, entnimmt jedoch nicht nur Holz aus dem Wald - er gibt auch zurück, denn für jedes verkaufte Brett wird eine Eiche neu gepflanzt. Auf jedem Brett wird eine Nummer von Hand eingeschlagen und für jedes Brett eine Eiche gepflanzt, die nach der Anzucht im Spessart zu einem mächtigen Baum heranwachsen darf.

    Gute Auswahl an verschiedenen Holzarten

    Ob aus hartem Eichenholz, rötlich gefärbter Kirsche, festem hellen Buchenholz oder dunklem edlem Nussbaum - unter www.spessartbrett.de gibt es eine große Auswahl (ab 24,90 Euro) für die unterschiedlichsten Bedürfnisse oder als Geschenk für einen lieben Menschen. Die Bretter sind fein geschliffen und mit kaltgepresstem Leinöl für ein langes Küchenleben haltbar gemacht. Frei von Lacken oder Beizen kann das Holz atmen und bleibt offenporig. Da sich die Ölschicht jedoch im Laufe der Zeit durch die Benutzung und Reinigung abnutzt, sollte man immer mal wieder mit trockenen Speiseölen, wie Leinöl oder Walnussöl, nachbehandeln. "Falls doch mal Verfärbungen oder Macken auftreten, kann man diese getrost mit einem 120er Schleifpapier abschleifen", beruhigt Franklin Zeitz und schmunzelt: "Dank des robusten Materials muss man da nicht zimperlich sein." Nach der Benutzung wäscht man das Brett einfach auf beiden Seiten mit heißem Wasser kurz ab und stellt es zum Trocknen hochkant an eine Wand, sodass gut Luft rankommt und keine Keime entstehen.


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