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Weniger Weihnachtsstress, mehr Genuss: Mit Minimalismus und alten Kräuterrezepturen gut durch die festliche Zeit

  • Der Shopping-Marathon zu Weihnachten ist mitunter purer Stress. Doch es geht auch anders.
    Der Shopping-Marathon zu Weihnachten ist mitunter purer Stress. Doch es geht auch anders.
    © djd/Padma/Gpoint Studio/Anna Bizon
  • (djd). Die angeblich so fröhliche Weihnachtszeit kann mitunter ganz schön stressig sein. Denn die Adventswochen sind oft geprägt von hektischer Betriebsamkeit. Das reicht von der Geschenkejagd über Termindruck im Job bis hin zur Planung und den Besorgungen für die Feierlichkeiten. Um den Stresspegel zu senken, sollte man daher gerade zum Fest das Prinzip „weniger ist mehr“ verfolgen. Minimalismus ist angesagt. Statt Bergen von Geschenken tut es vielleicht mal nur eins. Was die Vorbereitungen betrifft, geht es oft auch etwas bescheidener. Für den Besuch ist es nicht immer nötig, das ganze Haus zu putzen – Hauptsache das Wohn-Esszimmer und Gäste-WC sind präsentabel.

    Entspannungstipps zum Advent

    Wichtig ist darüber hinaus eine gute Balance zwischen Ruhe und Aktivität. Hilfreich sind etwa gezielte Atemübungen, Yoga, Meditation und ausreichend Schlaf. Und für Bewegung sorgen leichte Ausdauersportarten wie Walken, Schwimmen oder ein Spaziergang mit der ganzen Familie nach einem üppigen Menü. Denn gerade in der Adventszeit wird oft über die Stränge geschlagen: Der verführerische Duft von Glühwein, Stollen und deftigem Braten verleitet uns dazu, kräftig zuzugreifen. Und das belastet dann schnell die Verdauung. Und weil das Verdauungssystem und das Gehirn über den Vagusnerv miteinander in Verbindung stehen, wirkt sich dies obendrein noch auf die Stimmung aus. Wer also gelassen bleiben möchte, sollte auf sein Bauchgefühl achten. "Pflanzliche Bitter- und Scharfstoffe fehlen heute in unserer Ernährung, sie wurden über die Zeit weggezüchtet. Dabei wirken gerade sie positiv auf das Verdauungssystem und den Stoffwechsel ein", erklärt der Schweizer Biophysiker Dr. Herbert Schwabl. 

    Scharf- und Bitterstoffe für die Verdauung

    Hier kann man ausgleichen: In der Tibetischen Konstitutionslehre - mehr dazu etwa unter www.padma.de/tibetische-lehre - werden aromatische und wärmende Kräuter sowie Mineralien verwendet. Diese unterstützen eine normale Verdauung, auch wenn es mal zu viel war, wie die Gewürze in den Speisen. Die Rezeptur Padma DigesTib beispielsweise enthält unter anderem Zimt, Galgant und Granatapfel. Sie haben gemäß der Tibetischen Lehre wohlig wärmende Eigenschaften und können das "Verdauungsfeuer" stärken. Das enthaltene Mineral Kalzium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Allerdings muss es Heiligabend nicht immer ein Drei-Gänge-Menü sein. Stressfreier und zugleich bekömmlicher ist ein Büffet, zu dem jedes Familienmitglied etwas beisteuert. Die fettreiche Weihnachtsgans kann hierbei durch leichten Fisch, Gemüse und Salate ersetzt werden.


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