Geschenkidee für Kinder: Knuffiger Kinderfreund aus Plüsch mit vielen lebensechten Funktionen

  • Der niedliche Waggles, der Dackel, der wackelt, besticht nicht nur mit treuen braunen Augen und weichem Fell - er kann auch laufen und wackelt dabei mit dem Hinterteil und wedelt mit dem Schwanz wie ein echter Dackel.
    Der niedliche Waggles, der Dackel, der wackelt, besticht nicht nur mit treuen braunen Augen und weichem Fell - er kann auch laufen und wackelt dabei mit dem Hinterteil und wedelt mit dem Schwanz wie ein echter Dackel.
    © djd/vivid Deutschland GmbH
  • (djd). "Ich wünsche mir einen Hund" - das hören viele Eltern in der Vorweihnachtszeit oder lesen es auf dem Wunschzettel ihrer Sprösslinge. Doch abgesehen davon, dass nicht jeder einen Hund halten will und Tiere nicht unter den Weihnachtsbaum gehören, ist ein echter Vierbeiner auch kein Kinderspielzeug und hat seinen ganz eigenen Kopf. Endlos knuddeln und in jedes noch so phantasievolle Spiel einbauen lässt sich dagegen ein kuscheliger Plüschhund. Umso besser, wenn er dazu noch viele Dinge kann und sich wie ein echter Hund an der Leine führen lässt.

    Von Natur aus kinderlieb

    Der niedliche, ca. 23 Zentimeter große Waggles, der Dackel, der wackelt, von Vivid besticht nicht nur mit treuen braunen Augen und weichem Fell - er kann auch laufen und wackelt dabei mit dem Hinterteil wie ein echter Dackel. Natürlich will er immer nur genau dann Gassi gehen, wenn sein kleines Herrchen oder Frauchen gerade Lust dazu haben. Dann kann er auch bellen und fröhlich mit dem Schwanz wedeln. Und wie es sich für einen besten Freund gehört, ist er auch ein geduldiger Zuhörer, Tröster und Allesversteher, der jederzeit gern auf dem Arm oder Schoß sitzt. Ein wunderschönes Geschenk für kleine Hundeliebhaber ab drei Jahren. Auch Eltern werden Waggles lieben, denn er ist genügsam und braucht weder Futter noch Impfungen, sondern lediglich ab und zu ein paar neue Batterien für sein persönliches Wohl. Überall wo es Spielwaren gibt, ist er für 39,99 Euro (UVP) erhältlich.


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